SPENDENAUFRUF

Nach 15.000 Kilometern und 15 Ländern bin ich auf meiner „Tour der Hoffnung“ in Kairo bis aufs letzte Hemd ausgeraubt worden.

Michael Evertz mit Fahrrad
AKTUELLES

Bike, Hike and Climb for a collaborative world

EXPEDITION HOPE

LIVING TOGETHER IN PEACE WITH NATURE

30.000 km. 30 Länder. 800 Tage.
Für EINE gemeinsame Welt.

Dies ist eine Expedition für alle die Hoffnung suchen. Denn wir leben in einer von Krisen geprägten Zeit und überall auf der Welt wimmelt es von negativen Schlagzeilen und negativen Zukunftsvorstellungen: Klimawandel, Natur- und Umweltzerstörung, Atomkriegsbedrohung, Bevölkerungsexplosion, weltweite Migrationsströme, Armut, Massenarbeitslosigkeit durch Digitalisierung, gesellschaftliche Spaltung, Populismus und Fake News. Hinzu kommt ein sich weltweit ausbreitender großer Vertrauensverlust. Und wo kein Vertrauen wächst, verbreitet sich in rasender Geschwindigkeit zerstörerische Angst, Wut und Aggression statt Solidarität und Verbundenheit. So lässt sich keine Zukunft gestalten. Und so werden wir auch nicht die Klimakrise und den Klimawandel bewältigt bekommen.

Deshalb will ich »Hoffnung« hinaus in die Welt tragen, Hoffnung auf Besserung, Hoffnung auf eine gute Zukunft, Hoffnung für ein »gutes Leben für »Alle«. Nicht umsonst heißt es: »Die Hoffnung stirbt zuletzt«. Wenn ich nämlich keine Hoffnung hätte, wie könnte ich dann glauben, dass wir irgendetwas auf dieser Welt verändern und verbessern könnten?

Michael Evertz mit Fahrrad
Michael Evertz auf dem Mount Kenya

Hope needs Action

Die Zeit für Worte ist allerdings vorbei. Wir brauchen Taten: »Hope needs Action«. Hoffnung ist nämlich nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass unser eigenes und gemeinsames Tun Sinn macht, egal wie es ausgeht. Nur so kann aus Hoffnung Zuversicht und Wirklichkeit werden.  

Deshalb starte ich die Fahrrad- und Bergsteigerexpedition »Expedition Hope«. Damit will ich Menschen in aller Welt zu mehr »Verbundenheit, Gemeinschaft und Kooperation« motivieren und wachrütteln. Denn ohne Zusammenarbeit und Kooperation hat die Menschheit keine Chance große Herausforderungen zu lösen und langfristig zu überleben.

Nicht umsonst hat sich António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, auf der letztjährigen Klimakonferenz in Ägypten (COP 27) mit folgenden Worten an die Weltgemeinschaft gerichtet: »Die Menschheit hat die Wahl: kooperieren oder umkommen. Entweder handeln wir zusammen oder wir begehen kollektiven Selbstmord«. Lassen wir es soweit nicht kommen.

Collaboration is the mother of surviving

Ich gebe die »Hoffnung« nicht auf, das wir es als Menschheit tatsächlich schaffen können in Frieden und in Co-Existenz mit der Natur leben zu können, anstatt weiterhin unsere Lebensgrundlagen zu zerstören. 

Lasst uns der ganzen Welt beweisen, wozu wir als Menschen in der Lage sind, wenn wir endlich anfangen zusammenzuarbeiten, kooperieren und alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Dann werden wir Erstaunliches erleben!

Und Ihr könnt mit dabei sein: ich nehme Euch mit zum nächsten Weltklimagipfel (COP 28) nach Dubai sowie durch 30 Länder bis nach Südafrika. Von unterwegs werde ich Euch zeigen, dass es Grund zur Hoffnung gibt. Denn auf der ganzen Welt gibt es immer mehr Menschen, die mit anpacken die Welt zu einem besseren Ort zu machen. 

Ich freue mich dass Ihr mit dabei seid, mitmacht, mich unterstützt und mir folgt  . . .

Michael Evertz bei den Massai
Über das Projekt

Die Route

30 Länder – von Berlin bis nach Südafrika

Los geht es am 22. April 2023 in Berlin. Das ist der alljährlich wiederkehrende internationale »Tag der Erde«. Der »Earth Day« ist genau der richtige Tag, um als »radelnder Reporter der Hoffnung« von Berlin zur nächsten UN-Klimakonferenz in die Vereinigten Arabischen Emirate aufzubrechen, die vom 30.11.2023 bis 12.12.2023 in Dubai stattfindet. An dieser Klimakonferenz werde ich selbst teilnehmen, um von dort interaktiv und via Web zu berichten. Dabei möchte ich Euch hinter die Kulissen der Klimakonferenz blicken lassen.

Mit dem Fahrrad werde ich zunächst ca. 1.500 Kilometer durch Deutschland »radeln«, dann weiter über Österreich, Italien, Albanien, Griechenland, Türkei, Jordanien, Saudi Arabien und Oman zur nächsten UN-Klimakonferenz in die Vereinigten Arabischen Emirate nach Dubai. Das sind die ersten 14 Länder mit 10.000 Kilometern Muskelkraft. Und danach folgen weitere 20.000 Kilometer. Von Dubai breche ich auf zu einer kompletten Afrikadurchquerung durch 16 afrikanische Ländern: von Ägypten bis zum Kap der guten Hoffnung in Südafrika.

Und zwischendurch werde ich auf alle höchsten Berge Afrika »klettern«. Denn wo kann man am besten ein Zeichen setzen und »Flagge zeigen«? Natürlich auf hohen Berggipfeln. Es geht auf den Mount Kenya mit 5.199 Metern, die Ruwenzori-Mountains in Uganda mit 5.109 Metern, gefolgt vom Karisimbi in Ruanda mit 4.507 Metern, wo die Berggorillas zu Hause sind. Ziel ist der höchste Berg Afrikas, der Kilimandscharo in Tanzania mit 5.895 Metern.

Über das Projekt

mitradeln, mitdenken, mithandeln, mitunterschreiben

Macht mit

Macht mit wenn es heißt »30.000 Kilometer Muskelkraft für eine bessere Welt«. Jeder von Euch wird gebraucht. Was klein beginnt, kann zu einer echten Bewegung werden. Wer weiß, was noch alles passiert, wenn wir endlich anfangen uns als Menschheit zu verbünden, kulturübergreifend. Denn es gibt viele gute Beispiele, bei denen niemand damit gerechnet hat, welche Bewegung in Gang gesetzt werden kann, wenn man nur von einer Idee besessen und überzeugt ist. 

Im Kern sind wir Menschen doch alle gleich. Wir wollen alle ein gutes Leben. Also: arbeiten wir zusammen, rücken wir zusammen, handeln wir zusammen!

Dazu passt auch ein afrikanisches Sprichwort: »Wenn Du schnell gehen willst geh allein, wenn Du weit gehen willst geh gemeinsam!«.

Also, was hält uns davon ab: Let´s Start Collaboration!

Michael Evertz in Uganda am Equator
Über das Projekt

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